„Bald ist es wieder so weit …“, über die Vorfreude einer strickenden Seniorin auf das Wolle‑Festival
Manchmal, denkt Hilde, fühlt sich der Herbst an wie ein weiches Knäuel Merinowolle: warm, ein bisschen melancholisch, aber voller Möglichkeiten. Und dieses Jahr hat sie einen besonderen Grund, sich zu freuen. Das jährliche Wolle‑Festival in Falkensee steht wieder vor der Tür. Für sie ist das fast wie ein kleines persönliches Feiertagswochenende.
„Ach, wenn ich daran denke …“, murmelt sie, während sie die Maschen ihres aktuellen Tuches zählt. Stricken begleitet sie seit ihrer Kindheit. Ihre Großmutter hat ihr die ersten Maschen gezeigt, damals in einer kleinen Küche, in der es nach Tee und frisch gebackenem Brot roch. Seitdem ist jeder Schal, jede Socke, jedes Tuch ein Stück Erinnerung und ein Stück Zukunft.
Ein Ort, an dem Hände wieder lebendig werden
Für Hilde ist das Wolle‑Festival kein Markt. Es ist ein Wiedersehen. Mit Farben, mit Fasern, mit Menschen, die dieselbe leise Freude teilen. „Da fühle ich mich nie alt“, sagt sie. „Da bin ich einfach eine von vielen, die gern etwas Schönes mit den Händen schaffen.“
Sie liebt es, über die Stände zu streifen, Garne zu berühren, die weich wie Wolken oder kräftig wie Herbstlaub sind. Sie bleibt stehen, wenn jemand filzt oder spinnt, und staunt jedes Mal, wie aus einem unscheinbaren Faden etwas Lebendiges entsteht. Und manchmal, wenn sie mutig ist, fragt sie nach einem Tipp und bekommt ihn mit einem Lächeln.
Ein Wochenende voller kleiner Glücksmomente
Am 26. oder am 27. September wird sie wieder früh aufstehen, ihren Lieblingsschal umbinden und sich auf den Weg machen. Sie hat es sich schon dick im Kalender markiert. Ab 10.00 Uhr geht es in der Stadthalle lost.
Sie freut sich auf die Stoffe, die Garne, die neuen Ideen. Aber am meisten freut sie sich auf das Gefühl: „Hier gehöre ich hin. Hier darf ich einfach ich sein.“
Zu Hause wird sie dann ihre neuen Schätze ausbreiten, die Farben sortieren, die Knäuel streicheln wie kleine Haustiere. Dieses Festival schenkt Lebensfreude, die lange nachklingt.
Dieser Artikel wurde unter Verwendung von Microsoft Copilot erstellt, einem KI-gestützten Schreibassistenten.
Copy Text: Schackert media
