Aktive Senior(inn)en in und um Falkensee
Unter dem Motto „Zwischen den Blättern“ wird die Falkenseer Innenstadt vom 18. September bis zum 15. November 2026 zur Bühne für Literatur, Sprache, Musik und kreative Begegnungen. Der 2. Poesieherbst soll mit einem abwechslungsreichen Programm Menschen aller Generationen ansprechen und die Innenstadt als lebendigen Kultur- und Begegnungsort stärken.
Dazu gehören z.B. Lesungen, Ausstellungen, Schreibwerkstätten, musikalisch-literarische Veranstaltungen sowie weitere kreative Formate rund um das Thema Sprache und Poesie.
Die genauen Angebote mit Termin und Veranstaltungsort finden Sie hier bald!
Falkensee trägt nun seit 65 Jahren den Titel „Stadt“. Am 7. Oktober 1961 erhielt die damalige Landgemeinde das Stadtrecht. Das war ein bedeutender Schritt für die Entwicklung des heute größten Ortes im Landkreis Havelland mit über 46.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
Diese 65 Jahre Stadtgeschichte sind erfüllt von Wandel, prägenden Schauplätzen und vor allem von den Menschen, die Falkensee zu dem gemacht haben, was es heute ist. Generationen sind hier groß geworden, haben Familien gegründet, Freundschaften geknüpft, gearbeitet, gelebt und ihre ganz persönlichen Erinnerungen mit der Stadt verwoben.
Adresse: Havelländer Weg 67, 14612 Falkensee
http://www.fv-kulturhaus-jrbecher.de
19. So. n. Trinitatis
Offene Treffen: Jeden 2. Mittwoch im Monat, 17.30 Uhr - ca. 19.00 Uhr im Kulturhaus R. Becher
Raum schaffen für Begegnung und Dialog
Einmal im Monat öffnen wir unsere Türen für Frauen zwischen 16 und 100 Jahren – mit festen Themen oder spontanen Anliegen. Wir sprechen über Care-Arbeit, Altersarmut, politische Teilhabe, Gleichstellung, Frauenbilder (in Ost, West vor und nach der Wende bis heute wirkmächtige) in der Erziehung, Sozialisation - in Literatur, Musik/Liedtexten, Sport, aber auch Berufsausbildung, Beruf und Arbeit, Haus- und Ehrenamtsarbeit u.a..
Immer geht es um Zuhören. Teilen. Verstehen. Bei uns erzählen junge Mütter von den Herausforderungen zwischen Familie und Beruf. Ältere Frauen berichten vom Aufwachsen in der DDR oder in der Bundesrepublik oder vom Neuanfang nach der Wende. Migrantinnen können ihre Erfahrungen vom Ankommen und Einleben in der neuen Nachbarschaft erzählen.