Aktive Senior(inn)en in und um Falkensee
Falkensee trägt nun seit 65 Jahren den Titel „Stadt“. Am 7. Oktober 1961 erhielt die damalige Landgemeinde das Stadtrecht. Das war ein bedeutender Schritt für die Entwicklung des heute größten Ortes im Landkreis Havelland mit über 46.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
Diese 65 Jahre Stadtgeschichte sind erfüllt von Wandel, prägenden Schauplätzen und vor allem von den Menschen, die Falkensee zu dem gemacht haben, was es heute ist. Generationen sind hier groß geworden, haben Familien gegründet, Freundschaften geknüpft, gearbeitet, gelebt und ihre ganz persönlichen Erinnerungen mit der Stadt verwoben.
Samstags, einmal im Monat Terminabstimmung und Anmeldung erbeten
Zwischen stillem Verstehen und sanften Gesprächen wächst neue Kraft, getragen von Gemeinschaft und Mitgefühl.
Samstags, einmal im Monat 11 bis 13 Uhr im Haus Bäumchen (Seegefelder Straße 8)
(Anmerkung: Terminabstimmung und Anmeldung erbeten)
Träger: Gemeindeaufbauverein Seegefeld / im Rahmen des Projektes "Pflege vor Ort"
Wir sind eine Freizeitgruppe gemischten Alters, die sich samstags zum Tischtennis oder auch mal anderen Rückschlagspielen trifft. Ein Angebot für die ganze Familie. Ob Alt gegen Alt und Jung gegen Jung, oder alle zusammen im Rundlauf – wir möchten einfach nur etwas Bewegung und Spaß.
Deshalb können wir vor Ort auch mal sagen: „lasst uns heute doch Federball spielen oder Tennis oder …“
Wo: Sporthalle der Oberschule Falkensee im Poetenweg
Wann: samstags ab 17 Uhr
Bitte beim Trainer via Mail anmelden!
Rainer KlemmTrainer
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel: 0178/3955774
Offene Treffen: Jeden 2. Mittwoch im Monat, 17.30 Uhr - ca. 19.00 Uhr im Kulturhaus R. Becher
Raum schaffen für Begegnung und Dialog
Einmal im Monat öffnen wir unsere Türen für Frauen zwischen 16 und 100 Jahren – mit festen Themen oder spontanen Anliegen. Wir sprechen über Care-Arbeit, Altersarmut, politische Teilhabe, Gleichstellung, Frauenbilder (in Ost, West vor und nach der Wende bis heute wirkmächtige) in der Erziehung, Sozialisation - in Literatur, Musik/Liedtexten, Sport, aber auch Berufsausbildung, Beruf und Arbeit, Haus- und Ehrenamtsarbeit u.a..
Immer geht es um Zuhören. Teilen. Verstehen. Bei uns erzählen junge Mütter von den Herausforderungen zwischen Familie und Beruf. Ältere Frauen berichten vom Aufwachsen in der DDR oder in der Bundesrepublik oder vom Neuanfang nach der Wende. Migrantinnen können ihre Erfahrungen vom Ankommen und Einleben in der neuen Nachbarschaft erzählen.