Terminkalender
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Samstag 04 April 2026
Osterfeuer am GutsparkAn diesem Tag findet das traditionelle Osterfeuer statt. Die Gäste dürfen sich wie immer darauf freuen, dass sowohl für das leibliche Wohl auch auch an Familien gedacht wurde.
Das traditionelle Osterfeuer in Falkensee findet typischerweise am Ostersamstag, dem 4. April 2026, statt, wobei der genaue Veranstaltungsort, oft der Gutspark, kurzfristig bestätigt wird.
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Donnerstag 09 April 2026 16:00
Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und PatientenverfügungInformationsveranstaltung mit Sabine Böhme, Verbraucherzentrale Brandenburg
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Sonntag 12 April 2026
Lesung mit Gregor Höppner „Das Polenhaus“Neben einer vielfältigen Auswahl an Büchern, Hörmedien und Zeitschriften gibt es oft spezielle Angebote:
Veranstaltungsplanung für das Jahr 2026:
- Februar: 14.2. 26 PoetrySlam durch die FSJlerin Kendra Hoff
- März: 8.3.26 Lesung zum Frauentag mit Arnold Pistiak 2 Frauenschicksale aus dem 20. Jahrhundert
- 13.3.26 Finissage mit Vortrag IronCurtaintrail und Mauerradweg vom ADFC (Thema Radtouren)
- April: 12.4.26 Lesung mit Gregor Höppner „Das Polenhaus“
- Mai: 29.5.26 (angedacht): Literatur aus fremden Ländern Lesung von Gedichten, Kurzgeschichten oder Buchauszügen von Falkenseern mit ausländischen Wurzeln
- Juni: 19.6.26 Lesung mit Roland Lampe: über J. Ringelnatz
- Sept. 19.9.26 Geschichten aus Falkensee mit Peter Abend u.a.
Dafür suchen wir noch einige Falkenseer, die ihre Lebenserinnerungen über die Zeit bis ca. 1990 in kurzen Geschichten beitragen möchten. Sie können sich bei mir unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne melden. - Oktober: 24.10.26 Tag der Bibliotheken (noch keine konkrete Planung)
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage fsb-falkensee.de
- Februar: 14.2. 26 PoetrySlam durch die FSJlerin Kendra Hoff
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Samstag 18 April 2026 20:00
The Three Aces: Keith Dunn TrioBesetzung:
Keith Dunn voc / hca
Freimuth „Freddie“ Fischkal g / voc
Chris Rannenberg p / vocKeith Dunn ist ein aus Boston (USA) stammender Mundharmonikaspieler, Sänger, Songwriter. Die Zusammenarbeit mit Jimmy Rogers (Mitglied der ursprünglichen Muddy Waters Band) und später Hubert Sumlin (Gitarrist von Howlin’ Wolf) prägte seinen einzigartigen Spielstil maßgeblich. Sein melodischer, perkussiver Mundharmonika-Stil ist tief in der Blues-Tradition verwurzelt, aber immer improvisatorisch und voller Überraschungen.
Im Hause Dunn gab es immer Musik jeder Art, die Keith beeinflusste. Dann trat T-Bone Walker auf dem Baseballfeld auf, auf dem Keith als 9-Jähriger spielte und beeindruckte den jungen Keith nachhaltig. Mit 12 kaufte Keith seine erste Hohner-Mundharmonika und arbeitete an den akustischen Mundharmonikastilen von Sonny Boy Williamson I und II. Später hörte er Bluesbands aus Chicago, lernte Stanley Steele, eine Legende der Bostoner Blues-Szene kennen, begann auf Partys und auf den Straßen Bostons zu spielen und verarbeitete nach und nach sämtliche Stile der elektrischen Harp.
Mit 17 durfte Keith mit „Roomful of Blues“ – der angesagtesten R&B Band an der Ostküste debütieren und spielte fortan in verschiedenen Bands in Boston. An weiteren Lebensstationen, wie Dallas, Fort Worth, Austin, und San Francisco sah Keith sämtliche Größen des Blues wie Muddy Waters, Howlin’ Wolf, James Cotton, Big Walter Horton, Otis Rush, etc. mit denen er dann auch teilweise anfreundete und arbeitete.
Mittlerweile ist Keith seit Jahren in Rotterdam ansässig und ist nicht mehr aus der europäischen Bluesszene wegzudenken.
Zwischendurch kam ihm die Idee, ein Album allein mit Gesang und Mundharmonika aufzunehmen – sehr ungewöhnlich, aber voller Spannung. „Alone With The Blues“, das erste Album dieser Art erregte viel Aufmerksamkeit und gewann etliche Preise. Zusammen mit Chris Rannenberg produzierte Keith dann auch mehrere gefeierte Alben mit jungen europäischen Musikern, wie auch alten Blues-Legenden, wie Billy Boy Arnold, Charlie Musselwhite, Henry Townsend und Jimmy McCracklin.
Keith Dunn tritt weiterhin weltweit mit seinen gewohnt vielfältigen Projekten auf und das mit der gleichen Freude, Energie und Hingabe, wie eh und jeh. Und hält dabei sein Versprechen, das er einst Muddy Waters gegeben hat: Keith Dunn hält den Blues am Leben!
Chris Rannenberg kann man ohne Weiteres als eines der Urgesteine des Blues in Deutschland nennen. Immer wieder eine zentrale Figur in den verschiedenen hervorragenden Bluesgemeinschaften, wie Osnabrück oder Berlin. International geachtet, spielte Chris live und auf CDs mit zahllosen Blues-Musikern – und immer mit gleicher Intensität, fachlichem Tiefgang und Spielfreude.
Dabei ist Chris Rannenberg aber nicht nur Sideman, sondern hat auch ein beachtliches Soloprogramm, mit dem er die verschiedenen Blues-Stile beackert. Darüber hinaus hat er sich in den letzten Jahren als Produzent von verschiedenen CD-Produktionen betätigt, wie auch oben bereits erwähnt.
Freddie Fischkal agiert als Blues-Gitarrist seit langer Zeit in verschiedenen Berliner Bands, in den frühen 80ern bis in die 90er Jahre als Bandleader der „Eb Davis Blues Band“. Nebenher als gefragte Aushilfe bei befreundeten Bands spielte er praktisch in allen Blues, Soul und Rock’n’Roll Bands aus Berlin (wie u.a. Nick Katzman Band, Wayne Martin, Queen Yahna usw.). Und auch immer wieder mit Guitar Crusher, woraus in den letzten Jahren eine regelmäßige Zusammenarbeit wurde.
Aus den Seitenprojekten „The Dynacasters“ und den „Jivin’ Jewels“ entstanden Mitte der 90er Jahre feste Bands – letztere war bis zu seinem Tod Begleitband der Piano-Legende Little Willie Littlefield.
Beide Bands dienen auch als Backup für diverse Frontleute aus der deutschen Bluesszene, aber v.a. für internationale Musiker, die in Europa touren. Ein paar Namen: Lazy Lester, Chicago Pete, Henry Heggen, Aron Burton, Lester Davenport, H-Bomb Ferguson, Mojo Buford, Johnny Dyer, Teeny Tucker, Johnny Yarddog Jones, Doug Jay – und seit den 90er Jahren auch immer wieder Keith Dunn.
Im Trio tun sich nun die drei zusammen, um aus ihrem Fundus ein abwechslungsreiches Programm mit alten Bluesnummern, und Songs aus Keith‘ unermesslichem Fundus zu verschmelzen.
18. April 2026, 20.00 Uhr
Eintritt: 20€
Einlass: 19.15 UhrReservierungen unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder 03322 – 12 47 310Weitere Infos unter: www.buergerverein-finkenkrug.de
Bis 10 Minuten vor Konzertbeginn nicht abgeholte Karten gehen in den freien Verkauf
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Samstag 25 April 2026 09:00 - 13:00
Pflanzenbörse Falkensee im FrühjahrWer im Frühling oder im Herbst in einer entspannten, freundlichen und persönlichen Atmosphäre günstig Pflanzen für den Garten oder Balkon sucht oder zu viel davon hat, sollte die Pflanzenbörse in Falkensee besuchen.
Es können große und kleine Pflanzen wie Stauden, Gräser, Büsche, Bäume, Gartenerzeugnisse und Gartengeräte von privat an privat gekauft, verkauft, verschenkt oder getauscht werden.
Termin Frühjahr 2026 Pflanzenbörse in Falkensee
25.4.2026, Pflanzenbörse, 9–13 Uhr, Aufbau ab 8 Uhr,
Ort Im Frühling findet die Pflanzenbörse auf dem Campusplatz statt
WICHTIG! Aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes, müssen sich Teilnehmende anmelden. Die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet über die Teilnahme. Anmeldung unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - Tische werden nicht gestellt und sind bei Bedarf mitzubringen Wer Pflanzen oder Ernteerzeugnisse anbieten möchte, kann einfach so mitmachen.
- Händler sind nicht zugelassen
- Spende: wir bitten für unsere Arbeit um eine Kuchen- oder Geldspende
Kosten: frei.
Aufbau ab 8 Uhr
Ort ACHTUNG! Im Frühling findet die Pflanzenbörse auf dem Campusplatz statt (Platz zwischen der neuen Stadthalle, Bibliothek, Musiksaalgebäude, Europaschule). Google Maps Link: https://maps.app.goo.gl/4AvfAAbcrcxQxzp68
WICHTIG! Aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes, müssen sich Teilnehmende anmelden. Die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet über die Teilnahme. Anmeldung unter umwelt@agenda21-falkensee.de
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Sonntag 26 April 2026 16:00
Musikalisch-literarische Hommage „Die goldene Ära der Musik“Werke von Schubert, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Clara Schumann, Strauss, Lehar, Udo Jürgens
Mit Marina Kalujnish (Klavier), Michael Kalujnish (Klarinette & Moderation)
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Samstag 09 Mai 2026 20:00
Lüül und Band – “Zwischen den Welten“Die von der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete CD „Der stille Tanz“ steht im Fokus. In diesen Songs hat Lüül das dramatische Zeitgeschehen der letzten Jahre eingefangen und persönlich reflektiert. „Die Welt Hält an“, „Ich bin die Freie Rede“ wurden schon vorab veröffentlicht, „Verbrannte Erde“, aber auch das hippieeske „Love, Peace, Beat“ und weitere Lieder sind zu diesem Thema entstanden.
Live werden natürlich auch Lüül Klassiker wie „Verliebt in Du“, „Untergang“ oder „Mach das Leben schön“ und andere zu hören sein.
Lüüls Songs begeistern durch musikalische Vielfalt und mitreißenden Charme. Das ist eigenwillig und authentisch, und wird mit Berliner Chuzpe präsentiert. Souverän gelingt Lüül der Spagat zwischen Tiefgang und Humor, Alltags-Wahnsinn und bewegenden Momenten. Das ist vor allem gute Unterhaltung!
„Seit fünfzig Jahren wandelt Lüül zwischen Krautrock (Ash Ra Tempel), wunderbarer Weltmusik (17 Hippies) und modernem Liederschreiben. Seine Stimme ist markant, seine Kompositionen sind nie beliebig, zudem herausragend interpretiert von einer fantastischen Band, und mal poetisch, mal bissig die Texte. So auch im Fall von »Der stille Tanz«, mit Reflektionen zur Corona-Pandemie, die Lüül, den Weltenbummler, zum Stillstand führte (»Die Welt hält an«). Melancholie trifft auf Weltschmerz, ohne in Larmoyanz zu verfallen. Im Gegenteil: Diesem musikalischen Tausendsassa gelingt das Kunststück, uns auf hohem Niveau zu unterhalten.“
Für die Jury der deutschen Schallplattenkritik: Hans Reul
Lüül: Gesang, Gitarre, Banjo, Ukulele
Kerstin Kaernbach: Geige, Bratsche, singende Säge, Theremin, Flöte, Gesang
Arne Neumann: E-Bass
Rob Cummings: SchlagzeugSamstag, 9. Mai 2026, 2026, 20.00 Uhr,
Eintritt: 22€
Einlass: 19.15 Uhr
Reservierungen unter:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder 03322 – 12 47 310Weitere Infos unter: www.buergerverein-finkenkrug.de
Bis 10 Minuten vor Konzertbeginn nicht abgeholte Karten gehen in den freien Verkauf
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Sonntag 10 Mai 2026 16:00
Musikalisch-literarische Hommage: „Es waren einmal… zwei unzertrennliche Brüder“Jacob und Wilhelm Grimm – Märchen und Lebensweg, begleitet von Volksliedern
Mit Lusako Karonga (Wort & Gesang), Gisela M. Gulu (Moderation), Timur Enikeev (Klavier)
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Sonntag 24 Mai 2026
5. Pfingst-Treffen bei den Altenpflegern in Falkenseeein Oldtimer-Treffen, das im Rahmen der Pfingstfeiertage organisiert wird.
- Veranstaltung: 5. Pfingst-Treffen bei den Altenpflegern
- Datum: 24. Mai 2026 (Pfingstsonntag)
- Ort: Falkensee
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Freitag 29 Mai 2026
Literatur aus fremden Ländern Lesung von Gedichten, Kurzgeschichten oder Buchauszügen von Falkenseern mit ausländischen WurzelnTermin angedacht
Neben einer vielfältigen Auswahl an Büchern, Hörmedien und Zeitschriften gibt es oft spezielle Angebote:
Veranstaltungsplanung für das Jahr 2026:
- Februar: 14.2. 26 PoetrySlam durch die FSJlerin Kendra Hoff
- März: 8.3.26 Lesung zum Frauentag mit Arnold Pistiak 2 Frauenschicksale aus dem 20. Jahrhundert
- 13.3.26 Finissage mit Vortrag IronCurtaintrail und Mauerradweg vom ADFC (Thema Radtouren)
- April: 12.4.26 Lesung mit Gregor Höppner „Das Polenhaus“
- Mai: 29.5.26 (angedacht): Literatur aus fremden Ländern Lesung von Gedichten, Kurzgeschichten oder Buchauszügen von Falkenseern mit ausländischen Wurzeln
- Juni: 19.6.26 Lesung mit Roland Lampe: über J. Ringelnatz
- Sept. 19.9.26 Geschichten aus Falkensee mit Peter Abend u.a.
Dafür suchen wir noch einige Falkenseer, die ihre Lebenserinnerungen über die Zeit bis ca. 1990 in kurzen Geschichten beitragen möchten. Sie können sich bei mir unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne melden. - Oktober: 24.10.26 Tag der Bibliotheken (noch keine konkrete Planung)
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage fsb-falkensee.de
- Februar: 14.2. 26 PoetrySlam durch die FSJlerin Kendra Hoff
